Herzlich Willkommen

 

11.02.2019 in Pressemitteilung von SPD Mittelsachsen

LINKE, SPD und GRÜNE für längeres gemeinsames Lernen

 

+++ Mittwoch 9:00 bis 10:30 Uhr Niedermarkt Döbeln +++ 11:00 bis 12:30 Uhr Markt Mittweida +++

Am Mittwoch, 13. Februar 2019, findet im Rahmen der Aktionswoche für längeres gemeinsames Lernen eine gemeinsame Unterschriftenaktion der Kreisverbände der Linken, SPD und Grünen in Mittelsachsen in Döbeln und Mittweida statt.

Das Bündnis GEMEINSCHAFTSSCHULE IN SACHSEN – LÄNGER GEMEINSAM LERNEN besteht neben Parteien aus zahlreichen Organisationen wie den Gewerkschaften Ver.di und GEW Sachsen, dem Grundschulverband, Landeselternrat und Landesschülerrat sowie der Volkssolidarität.

Mit einem Volksantrag wollen sie durchsetzen, dass längeres gemeinsames Lernen über die 4. Klasse hinaus ermöglicht wird. Dazu soll das Schulgesetz so geändert werden, dass dort, wo Schulträger, Eltern, Lehrer und Schüler sich einig sind, sogenannte Gemeinschaftsschulen entstehen können. 

„Das Prinzip der Gemeinschaftsschule zeigt in anderen Ländern, dass sich Leistung und Bildungsgerechtigkeit nicht ausschließen. Im Gegenteil: Längeres Gemeinsames Lernen verbessert das Lernklima, steigert die Sozialkompetenzen und ermöglicht es Chancenungleichheiten bei Kindern besser auszugleichen. Der Erfolg des Bündnisses zeigt, dass die Idee der Gemeinschaftsschule von der Mehrheit der Menschen in Sachsen unterstützt wird. Unsere Parteien engagieren sich deshalb in dem Bündnis und arbeiten dafür eng zusammen“, erklären die drei Vorsitzenden von LINKEN, SPD und GRÜNEN, Marika Tändler-Walenta, Henning Homann und Wolfram Günther. 

30.01.2019 in Wahlkreis von Henning Homann

Homann: „Joyson Safety Systems muss Arbeitnehmer fair behandeln“

 

SPD-Abgeordneter drängt auf Gespräche zwischen Geschäftsführung und Arbeitnehmervertretung

„Der Standort von Joyson Safety Systems in Mockritz erwirtschaftet seit Jahren Gewinne für seinen Mutterkonzern. Die Mitarbeiter hier vor Ort leisten seit Jahren eine hervorragende Arbeit. Es ist das Mindeste, dass sich die Geschäftsführung mit der Arbeitnehmervertretung an einen Tisch setzt“, so Henning Homann, Döbelner Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD Mittelsachsen. Die Geschäftsführung des Autozulieferers hatte mitgeteilt, den Standort in Döbeln Ende 2019 zu schließen. „Beim Streik der IG Metall war ich beeindruckt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die entschlossen für ihre Arbeitsplätze kämpfen. Ähnlich kraftvoll habe ich die Streiks bei Halberg Guss in Leipzig und beim Teigwarenwerk Riesa in Erinnerung. Auch bei Joyson Safety Systems müssen wir alle Möglichkeiten nutzen, um die Belegschaft zu unterstützen und die Unternehmensleitung zu einem Umdenken zu bewegen. Daher habe ich mich mit einem Brief an die Geschäftsführung gewandt, meine Solidarität mit den Beschäftigten deutlich gemacht“, so Homann, Döbelner Landtagsabgeordneter und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Sachsen.
 

Den Brief an die Geschäftsführung von Joyson Safety Systems finden Sie hier.

14.12.2018 in Pressemitteilung von Henning Homann

Homann: „Freistaat investiert in Mobilität und stärkt so den ländlichen Raum“

 

+++ Landtag beschließt Unterstützung für Zug zwischen Döbeln und Dresden +++ 

Am Donnerstagabend wurde im Sächsischen Landtag der Doppelhaushalt für den Freistaat Sachsen für die Jahre 2019 und 2020 beschlossen. Mit einem Gesamtvolumen von 41,1 Milliarden Euro investiert die Regierungskoalition aus CDU und SPD in den kommenden zwei Jahren weiter deutlich mehr Geld als die schwarzgelbe Vorgängerregierung. „Wir haben die Kürzungspolitik der Vorgängerregierung beendet und investieren wieder in die Zukunft. Wir stellen deutlich mehr Lehrerinnen und Lehrer ein, wir stellen neue Polizisten ein, investieren in neue Polizeireviere und treiben den Breitbandausbau voran“, so Henning Homann. 

Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender war er in den Haushaltsverhandlungen federführend für den Haushalt des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr verantwortlich. „Sachsen muss gemeinsam wachsen, die Metropolen und der ländliche Raum. Ganz besonders deutlich wird das für mich beim Thema Mobilität. Wir investieren mit 1,5 Milliarden Euro so viel Geld in Bus und Bahn wie noch nie, gleichzeitig stärken wir mit 700 Millionen Euro den Straßenbau. Ich möchte, dass diese Verbesserungen auch in Mittelsachsen und der Region Döbeln ankommen“, erklärt Henning Homann weiter.

14.11.2018 in Landespolitik von Henning Homann

Homann: „Sachsen braucht Klarheit an der Bahnsteigkante“

 

SPD-Vorstand in Mittelsachsen unterstützt Vorschlag für Landesverkehrsverbund

Der Vorstand der SPD Mittelsachsen unterstützt die von Verkehrsminister Martin Dulig (SPD) angekündigte Gründung einer sächsischen Landesverkehrsverbund. Die SPD sieht in einem attraktiven ÖPNV eine zentrale Zukunftsfrage für den Landkreis Mittelsachsen und sieht eine langjährige Forderung bestätigt.

„Sachsen braucht ein einfaches, einheitliches und gerechtes Tarifsystem für Bus und Bahn. Deshalb soll ein Sachsentarif den aktuellen Tarifdschungel ablösen. Das Ziel ist seit 2014 klar im Koalitionsvertrag vereinbart. In einer Strategiekommission und in direkten Gesprächen mit den Landräten hat das Verkehrsministerium versucht eine einvernehmliche Lösung zu finden. Das hat nicht geklappt. Deshalb nimmt Martin Dulig jetzt das Heft des Handelns in die Hand und gründet eine Landesverkehrsgesellschaft. Das begrüße ich ausdrücklich“, erklärt Henning Homann, Vorsitzender der SPD Mittelsachsen und Landtagsabgeordneter aus Döbeln.„Für Mittelsachsen und meine Heimatregion Döbeln ist das eine entscheidende Zukunftsfrage. Gerade wir in Mittelsachsen erleben die Schnittstellenprobleme an den Grenzen der Verkehrszweckverbände. Beispielsweise gibt es für die Fahrt von Döbeln nach Dresden drei unterschiedliche Tarifvarianten mit drei unterschiedlichen Preisen. Das macht Bus und Bahn unattraktiv und wirkt wir eine unsichtbare Mauer zwischen Döbeln und der Landeshauptstadt Dresden. Dieser Tarifdschungel muss weg. Wir brauchen Klarheit an der Bahnsteigkante“, so Homann weiter.

14.11.2018 in Landespolitik von SPD Mittelsachsen

Homann: „Sachsen braucht Klarheit an der Bahnsteigkante“

 

SPD-Vorstand in Mittelsachsen unterstützt Vorschlag für Landesverkehrsverbund

Der Vorstand der SPD Mittelsachsen unterstützt die von Verkehrsminister Martin Dulig (SPD) angekündigte Gründung eines sächsischen Landesverkehrsverbund. Die SPD sieht in einem attraktiven ÖPNV eine zentrale Zukunftsfrage für den Landkreis Mittelsachsen und sieht eine langjährige Forderung bestätigt.

„Sachsen braucht ein einfaches, einheitliches und gerechtes Tarifsystem für Bus und Bahn. Deshalb soll ein Sachsentarif den aktuellen Tarifdschungel ablösen. Das Ziel ist seit 2014 klar im Koalitionsvertrag vereinbart. In einer Strategiekommission und in direkten Gesprächen mit den Landräten hat das Verkehrsministerium versucht eine einvernehmliche Lösung zu finden. Das hat nicht geklappt. Deshalb nimmt Martin Dulig jetzt das Heft des Handelns in die Hand und gründet einen Landesverkehrsverbund. Das begrüße ich ausdrücklich“, erklärt Henning Homann, Vorsitzender der SPD Mittelsachsen und Landtagsabgeordneter aus Döbeln.„Für Mittelsachsen und meine Heimatregion Döbeln ist das eine entscheidende Zukunftsfrage. Gerade wir in Mittelsachsen erleben die Schnittstellenprobleme an den Grenzen der Verkehrszweckverbände. Beispielsweise gibt es für die Fahrt von Döbeln nach Dresden drei unterschiedliche Tarifvarianten mit drei unterschiedlichen Preisen. Das macht Bus und Bahn unattraktiv und wirkt wir eine unsichtbare Mauer zwischen Döbeln und der Landeshauptstadt Dresden. Dieser Tarifdschungel muss weg. Wir brauchen Klarheit an der Bahnsteigkante“, so Homann weiter.

Facebook

Besucher:198228
Heute:27
Online:1