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19.03.2019 in Ankündigungen von Henning Homann

„Döbelner Donnerstagsgespräche“ starten mit Dagmar Neukirch zum Thema Pflege

 

Neue Veranstaltungsreihe richtet sich an Fachpublikum und Interessierte

Zu Gast beim ersten „Döbelner Donnerstagsgespräch“ im Bürgerbüro des Döbelner Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der SPD Mittelsachsen, Henning Homann, ist am Donnerstag, 21. März von 18:00 bis 21:00 Uhr, Dagmar Neukirch, parlamentarische Geschäftsführerin und Sprecherin für Pflege der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag.

„Mit dem ‚Döbelner Donnerstagsgespräch‘ möchte ich Politikerinnen und Politiker und Fachpersonal aus der Praxis sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammenbringen, um gemeinsam über die Zukunft unserer Region zu sprechen. Unsere Pflegerinnen und Pfleger stehen hier vor anderen Herausforderungen als in den großen Städten. Wie wir zu guter, bezahlbarer Pflege kommen, wie wir mit einem Flächentarifvertrag die Bezahlung von Pflegerinnen und Pflegern verbessern wollen und warum wir als SPD-Fraktion ein Landespflegegesetz fordern, um all diese Fragen soll es sich am Donnerstag drehen“, so Henning Homann.

07.03.2019 in Pressemitteilung von Henning Homann

Homann: Rechter Hetze und Gewalt entschieden widersprechen – Demokratiearbeit stärken

 

Henning Homann, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Sprecher für demokratische Kultur, am Donnerstag zur Zunahme rechter und rassistischer Gewalt

„Rechte Hetze und Gewalt widersprechen dem Wunsch der Sachsen nach Zusammenhalt der Gesellschaft“, so Henning Homann. „Die logische Schlussfolgerung ist, menschenfeindlichen Haltungen und Taten entschieden entgegenzutreten. Dabei ist jeder Mensch in Sachsen gefragt, dem an einem aufgeschlossenen und friedlichen Miteinander gelegen ist. Wo rechte Einstellungen unwidersprochen bleiben, können sie schnell zu Gewalt führen.“ 

„Zudem bleibt es eine große Herausforderung, diejenigen zu stärken, die sich auf den verschiedenen Feldern für Demokratie einsetzen – von der Opferberatung über die Jugendfeuerwehr bis hin zu Jugendverbänden und Sportvereinen. Sachsen hat auf Initiative der SPD mit seinem Demokratie-Zentrum oder der Koordinierungs- und Beratungsstelle Radikalisierungsprävention (KORA) in den vergangenen Jahren schon viel in diesem Bereich getan. Es gibt daneben aber noch die vielen kleinen Projekte, die eine verlässlich geregelte finanzielle Unterstützung über lange Zeiträume benötigen.“ 

26.02.2019 in Landespolitik von Henning Homann

„Ich halte an einer schnellen Zugverbindung von Döbeln über Roßwein nach Dresden fest.

 
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Stellungnahme zur Pressemitteilung des VVO „Dresden-Döbeln in 60 Minuten? Eingestellte Mittel im Landeshaushalt decken Kosten nicht“ vom 26. Februar 2019 Henning Homann, Döbelner Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag er klärt dazu: 

„Ich halte an meinem Ziel einer schnellen Zugverbindung von Döbeln über Roßwein nach Dresden fest. Dass auf dem Weg zu einer neuen Zugverbindung verschiedene Probleme zu lösen sind, ist allen Beteiligten klar. Mir geht es darum, diese entschieden und vor allem gemeinsam anzugehen, statt Verantwortung auf andere abzuschieben. Auch dem VVO ist bewusst, dass der Landtag mit insgesamt 14 Mio Euro bis 2023 viel Geld in die Hand genommen hat, aber auch die Verkehrsverbünde ihren Beitrag zu leisten haben.

Die Zahlen zu notwendigen Investitionsbedarfen gehen weit auseinander und müssen entsprechend sorgfältig geprüft werden. Anschließend müssen wir uns zusammensetzen und klären, wie man gemeinsam auch hier die entsprechenden Voraussetzungen schaffen kann. 

Mir ist bewusst, dass es beim VVO Vorbehalte gegenüber einer neuen Bahnlinie zwischen Döbeln und Dresden gibt. Ich erwarte hier allerdings einen fairen Umgang. Dass Landrat Michael Harig (CDU) jetzt mit ungeprüften Zahlen versucht den Preis hochzutreiben, ist nicht nur unseriös, sondern schadet dem Projekt einer besseren Anbindung der Region. Diese Form der Politik ist einer der Gründe, warum die Verkehrsverbünde in den letzten Jahren zurecht in der Kritik stehen. Sie bestärken mich in meiner Auffassung, dass Sachsen diese Kleinstaaterei bei den Verkehrsverbünden beenden muss und wir dringend einen Landesverkehrsverbund brauchen.

22.02.2019 in Allgemein von Henning Homann

Sachsentarif, Azubi- und Bildungsticket kommen

 

Homann: „Wichtiger Meilenstein für Mittelsachsen“

 

„Die Einführung eines Sachsentarifs, eines Azubi- und eines Bildungstickets ist ein großer Erfolg. Dafür habe ich als Döbelner und als jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion viele Jahre gekämpft. Ich freue mich, dass wir das nun endlich schrittweise umsetzen werden“, begrüßt Henning Homann, Vorsitzender der SPD-Mittelsachsen und Döbelner Landtagsabgeordneter die Einigung zwischen Verkehrsminister Martin Dulig (SPD) und den kommunalen Spitzenverbänden in der letzten Woche. 

 

Die Einigung habe für den ländlichen Raum, aber insbesondere für seine Heimatregion Döbeln eine enorme Bedeutung, betont dabei der SPD-Politiker. Homann hatte als zuständiger Arbeitskreisleiter der SPD-Fraktion in die Vergangenheit immer wieder auf Reformen beim ÖPNV gedrungen. Bereits 2016 übergab er in einem „Positionspapier Perspektiven des Öffentlichen Personennahverkehrs in Mittelsachsen“ Reformvorschläge an Verkehrsminister Martin Dulig.

 

Konkret wurde jetzt beschlossen:

 

11.02.2019 in Pressemitteilung von SPD Mittelsachsen

LINKE, SPD und GRÜNE für längeres gemeinsames Lernen

 

+++ Mittwoch 9:00 bis 10:30 Uhr Niedermarkt Döbeln +++ 11:00 bis 12:30 Uhr Markt Mittweida +++

Am Mittwoch, 13. Februar 2019, findet im Rahmen der Aktionswoche für längeres gemeinsames Lernen eine gemeinsame Unterschriftenaktion der Kreisverbände der Linken, SPD und Grünen in Mittelsachsen in Döbeln und Mittweida statt.

Das Bündnis GEMEINSCHAFTSSCHULE IN SACHSEN – LÄNGER GEMEINSAM LERNEN besteht neben Parteien aus zahlreichen Organisationen wie den Gewerkschaften Ver.di und GEW Sachsen, dem Grundschulverband, Landeselternrat und Landesschülerrat sowie der Volkssolidarität.

Mit einem Volksantrag wollen sie durchsetzen, dass längeres gemeinsames Lernen über die 4. Klasse hinaus ermöglicht wird. Dazu soll das Schulgesetz so geändert werden, dass dort, wo Schulträger, Eltern, Lehrer und Schüler sich einig sind, sogenannte Gemeinschaftsschulen entstehen können. 

„Das Prinzip der Gemeinschaftsschule zeigt in anderen Ländern, dass sich Leistung und Bildungsgerechtigkeit nicht ausschließen. Im Gegenteil: Längeres Gemeinsames Lernen verbessert das Lernklima, steigert die Sozialkompetenzen und ermöglicht es Chancenungleichheiten bei Kindern besser auszugleichen. Der Erfolg des Bündnisses zeigt, dass die Idee der Gemeinschaftsschule von der Mehrheit der Menschen in Sachsen unterstützt wird. Unsere Parteien engagieren sich deshalb in dem Bündnis und arbeiten dafür eng zusammen“, erklären die drei Vorsitzenden von LINKEN, SPD und GRÜNEN, Marika Tändler-Walenta, Henning Homann und Wolfram Günther. 

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