Solidarität mit den Beschäftigten im Schmiedewerk und bei Mahle

Veröffentlicht am 10.10.2020 in Allgemein

v.l. SPD Kreischef Henning Homann, Vorsitzender der SPD Roßwein und der Roßweiner Matthias Liebscher

Die SPD Mittelsachsen solidarisiert sich mit den Beschäftigten des Schmiedewerks Roßwein und bei Mahle Hilbersdorf/Freiberg. Die Werke sollen von ihren jeweiligen Konzernen geschlossen werden. Die Menschen verlieren nach Jahren der harten und zuverlässigen Arbeit ihre Jobs. In Roßwein sollen 120 Arbeitsplätze gestrichen werden. In Freiberg sind 85 Beschäftigte und ihre Familien von den Schließungsplänen betroffen.

„Wir halten es für falsch, dass große Konzerne mit der Ausrede Corona oder Strukturwandel in der Automobilindustrie ihre Pläne für Stellenstreichungen durchsetzen. Die eigentliche Ursache liegt darin, dass die Konzernführungen es versäumt haben frühzeitig neue Geschäftsfelder zu erschließen und in innovative Technologien zu investieren“, erklärt der Kreisvorsitzende Henning Homann.

„Die Beschäftigten und die betroffenen Städte und Gemeinden sollen jetzt dafür bezahlen. Diese ungerechte und zukunftsfeindliche Konzernpolitiken legen wir entschieden ab“, sagt Homann weiter. Die mittelsächsischen Sozialdemokraten  fordern Frauenthal Powertrain und Mahle dazu auf, Konzepte für den Erhalt der Werke und Arbeitsplätze in Roßwein und Freiberg zu entwickeln.

 

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