21.07.2021 in Landespolitik von Henning Homann

Homann: Die SPD ist schuld… am Bildungsticket

 

Henning Homann, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Sprecher für Verkehrspolitik, am Mittwoch im Landtag in der Aktuellen Debatte „Für Schule, Freizeit und Wochenende - endlich kommt das Bildungsticket“:

„Ja, wir Sozialdemokrat*innen bekennen uns schuldig. Wir sind schuld daran, dass es in Sachsen ab dem 1. August dieses Jahrs ein Bildungsticket gibt. Ja, wir bekennen uns schuldig, dass wir eines unserer zentralen Projekte der letzten Jahre umsetzen“, so Henning Homann in der Debatte zum Bildungsticket heute im Landtag. „Die SPD trägt die Verantwortung dafür, dass ab dem ersten August in Sachsen alle Schüler*innen kostengünstig für 15 Euro im Monat mobil sein können - 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, das ganze Jahr über.“

Homann legte zudem den Fokus auf die Perspektive junger Menschen und die Entlastungen für Familien: „Die jungen Menschen können selbst entscheiden, wann und wo sie sich hinbewegen. Sie müssen nicht mehr die Eltern fragen, ob sie nochmal drei Euro für den Bus bekommen können, wenn das Taschengeld alle ist. Das Bildungsticket ist zudem in vielen Fällen günstiger und weitreichender als die bestehenden Karten und entlastet Familien aufgrund des ausgeweiteten Angebots auch organisatorisch."

16.07.2021 in Allgemein von SPD Mittelsachsen

SPD Mittelsachsen zu Weco: „Beschäftigte nicht im Stich lassen – Arbeitsplätze in der Region erhalten“

 

Homann und Geißler setzen sich für Erhalt des Standortes in Freiberg ein.
 
Am Donnerstag platzte die große Bombe: Feuerwerkshersteller Weco plant, seinen Freiberger Standort zum Jahresende zu schließen. Mehr als 150 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stehen vor einer unsicheren Zukunft, mehr als 300 Jahre Tradition in der Herstellung von Feuerwerk vor dem Aus. Henning Homann, Landtagsabgeordneter und arbeitsmarktpolitischer Sprecher seiner SPD-Fraktion, will Lösungen finden.
 
„Priorität 1 muss der Erhalt des Standortes sein. Dazu bin ich mit dem Wirtschaftsministerium und den Gewerkschaften in Kontakt. Entscheidend ist die Geschäftsführung von Weco. Es ist nicht nachvollziehbar, dass ausgerechnet der einzige ostdeutsche Standort geschlossen werden soll. Ich hoffe sehr auf einen Sinneswandel bei Weco und eine Lösung im Sinne der Beschäftigten, die hier seit Jahrzehnten hervorragende Arbeit machen. Gemeinsam mit der IG BCE kämpfen wir für die Arbeitsplätze“, erklärt Homann, der auch Vorsitzender der SPD Mittelsachsen ist.

13.07.2021 in Pressemitteilung von Henning Homann

SPD dringt auf ehrliche Bilanz des Standortekonzepts 

 

Homann: „Geplante Schließung des Finanzamtes Döbeln muss auf den Prüfstand“

In der Debatte um die Evaluation des 2011 von CDU und FDP beschlossenen Standortekonzepts im Freistaat Sachsen und der damit verbundenen Schließung des Finanzamtes in Döbeln meldet sich Henning Homann, Döbelner Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD Mittelsachsen, zu Wort. 

„Ich begrüße die Debatte über eine Anpassung des Standortekonzepts der Sächsischen Landesregierung. Es muss jetzt eine ehrliche Bilanz gezogen werden. Dass innerhalb der Staatsregierung hier nun eine Neubewertung vorgenommen werden soll ist nur folgerichtig. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Evaluierung des Standortekonzeptes muss die veränderten Rahmenbedingungen zur Grundlage haben“, so Homann.

Bei Erstellung des Konzepts im Jahr 2011 war von einer deutlich schlechteren Bevölkerungsprognose und Mittelausstattung für den Freistaat ausgegangen worden. Der Bevölkerungsrückgang habe sich glücklicherweise ebenso wenig drastisch verändert wie die finanzielle Lage des Freistaates. 

29.06.2021 in Pressemitteilung von Henning Homann

"Pizza und Politik" in Burgstädt

 

Carlos Kasper und Henning Homann laden zu „Pizza und Politik“ nach Burgstädt

Am Donnerstag, 1. Juli 2021 laden zwischen 18:00 – 19:30 Uhr der SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis 163 Carlos Kasper und SPD-Generalsekretär Henning Homann zu „PIZZA UND POLITIK“ an den Bahnhof nach Burgstädt ein. Die Veranstaltung bildet den Auftakt für die neue sachsenweite Gesprächsreihe, bei der Henning Homann gemeinsam mit den SPD-Bundestagskandidatinnen und Kandidaten Bürgerinnen und Bürger zum lockeren Gespräch einlädt.

 

„Als Bundestagskandidat möchte ich mit den Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis ins Gespräch kommen. Ich möchte wissen, wo der Schuh drückt, welche Themen in Berlin bewegt werden müssen. Ich lade alle Burgstädterinnen und Burgstädter herzlich ein, mit mir und Henning Homann zu diskutieren. Ganz egal, ob es um die Ampelschaltung vor Ort oder die Zukunft der Rente geht – alle Themen sind willkommen“, so Kasper, der hauptberuflich Zollbeamter ist.

 

Dafür bringen die beiden SPD-Politiker heiße Pizza und kalte Getränke mit. Von 18:00 bis 19:30 Uhr sind sie mit einem großen Pavillon und Sitzgelegenheiten vor Ort. Neben den Fragen der Bürgerinnen und Bürger stellt sich Carlos Kasper als Kandidat für die Bundestagswahl am 26. September vor.

 

„Mit Carlos Kasper tritt ein starker Kandidat für die SPD an. Er kennt die Region, hat Ideen und Vorstellungen was angepackt werden muss, die er in Berlin einbringen will. Mit ‚Pizza und Politik‘ kommen wir auf Augenhöhe mit den Menschen ins Gespräch. Ich freue mich darauf“, so Henning Homann, Generalsekretär der SPD Sachsen.

 

„Pizza und Politik“ mit Carlos Kasper und Henning Homann

Donnerstag, 1. Juli 2021

18:00 – 19:30 Uhr

Bahnhof Burgstädt

Bahnhofstraße 1, 09217 Burgstädt

 

Carlos Kasper ist 26 Jahre alt und kommt aus Lichtenstein. Er ist von Beruf Zollbeamter und engagiert sich ehrenamtlich u.a. bei der Gewerkschaft der Polizei. Er steht auf der Landesliste der SPD Sachsen auf Platz 5.

 

Homepage: carlos-kasper.spd.de/ueber-mich/

Facebook: facebook.com/CarlosKasperSPD/

Instagram: instagram.com/car.los.kasper/

29.06.2021 in Landespolitik von Henning Homann

Wichtiger Baustein für die Verkehrswende - Förderung von Lastenrädern gestartet

 

Am heutigen Montag hat Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Dulig in Leipzig den ersten Fördermittelbescheid zur Anschaffung Lastenfahrrädern überreicht. „Die Verkehrswende kommt auch in Sachsen voran“, so Henning Homann. „Mit diesem Förderprogramm bringen wir Klimaschutz und Wirtschaftsförderung zusammen. Denn beide Themen müssen zusammen gedacht und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Das ist zukunftsgerichtetes Handeln.“

„Gerade auch in Zeiten, in denen die Wirtschaft mit den Folgen der Corona-Pandemie noch stark zu kämpfen hat, ist die Förderung von umweltfreundlicher Mobilität ein wichtiger Impuls. Deshalb haben wir die Förderung gezielt für kleine und mittlere Unternehmen, Vereine und kommunale Zweckverbände konzipiert. Diese können sich nun bis zu fünf Lastenräder pro Jahr fördern lassen. Der Zuschuss liegt bei 1.500 Euro für ein elektrisch unterstütztes Lastenrad, 500 Euro gibt es als Zuschuss, wenn man ein Fahrrad ohne Tretunterstützung anschaffen will.“

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