11.04.2021 in Allgemein von Henning Homann

Homann: „Brauchen ein lernendes Infektionsschutzgesetz im Bund“

 

Seit Samstag liegt der Entwurf des überarbeiteten Infektionsschutzgesetzes des Bundes vor. Henning Homann, Vorsitzender der SPD-Mittelsachsen und Generalsekretär der Landes-SPD, fordert Änderungen im Gesetzentwurf, der bereits in der kommenden Woche im Bundestag behandelt werden soll. 

„Die geplante bundeseinheitliche Regelung zur Notbremse ist im Grundsatz richtig, um unser Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen. Die Intensivstationen nähern sich wie zum Jahresanfang ihrer Kapazitätsgrenze. Bundes- und Landesregierungen müssen die dringenden Apelle aus Wissenschaft und Medizin sehr ernst nehmen und klare, transparente Regeln schaffen“, erklärt Henning Homann, Vorsitzender der SPD-Mittelsachsen und Generalsekretär der SPD-Sachsen. Beides sei in den Gesprächen zwischen der Kanzlerin und der MinisterpräsidentInnen immer weniger gelungen, deshalb sei eine bundeseinheitliche Regelung der logische Schritt.

Homann ist mit dem Gesetzentwurf allerdings nicht zufrieden. „Mittel- bis langfristig brauchen wir im Umgang mit der Pandemie klügere Systeme als das wiederkehrende Verschärfen und Lockern des Lockdowns. Wir brauchen ein lernendes Infektionsschutzgesetz im Bund statt starrer Regeln. Bei erfolgreichen Modellprojekten darf eine Ausweitung nicht an starren Gesetzen scheitern“, fordert Homann. Das sei mit dem vorliegenden Gesetzentwurf ab einem Inzidenzwert von 100 nicht gegeben, kritisiert der SPD-Politiker.

26.02.2021 in Allgemein von Henning Homann

Homann bietet Landrat Scheurer Zusammenarbeit bei der Bahnanbindung von Marienberg an

 

Henning Homann, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Freitag zur Bahnanbindung von Marienberg:
  
In der Diskussion um die Bestellung von Personenzügen auf der Bahnstrecken Pockau-Marienberg empfiehlt Henning Homann, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Landrat Scheurer ein Gespräch mit der eigenen CDU-Führung in Sachsen, um die SPD-Pläne zu unterstützen.
 
„Die SPD-Fraktion und Verkehrsminister Martin Dulig treiben seit Jahren die Stärkung des Nahverkehrs voran. Mehr Plus- und Taktbusse, das Azubi- und das Bildungsticket sind dafür gute Beispiele. Seit 2014 wurden darüber hinaus die Zuschüsse an die Verkehrsverbünde um über 80 Mio. Euro pro Jahr erhöht. Dass diese Mittel für andere Projekte als die Bahnlinie nach Marienberg eingesetzt wurden, ist eine Entscheidung von vor Ort. Diese Kritik muss sich der Landrat schon gefallen lassen“, so Homann.
 
Homann bekräftigt das Ziel, den Nahverkehr auch in den kommenden Jahren weiter auszubauen. „Wir brauchen mehr Busse und Bahnen. Zentral ist dabei die Anbindung des ländlichen Raums an die Metropolen. Marienberg als Mittelzentrum hat dabei eine wichtige Funktion. Deshalb unterstützt die SPD-Fraktion die Forderung, die Strecke wieder für den Personennahverkehr zugänglich zu machen.“  

04.01.2021 in Allgemein von Henning Homann

Homann: Grundrente und Soli-Abschaffung für Normalverdiener bringen wichtige Verbesserungen

 

Henning Homann, Vorsitzender der SPD Mittelsachsen und Landtagsabgeordneter aus Döbeln, erklärt zum Start der Grundrente und zur Teil-Abschaffung des Solidaritätszuschlags, die jeweils zum 1.1.2021 starten:


„Zum Jahreswechsel sind zwei wichtige SPD-Projekte in Kraft getreten. Mit dem Start der Grundrente und der Teil-Abschaffung des Solidaritätszuschlages für 90 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden zwei zentrale Ziele der SPD umgesetzt, die für mehr Gerechtigkeit im Land sorgen werden.“

Mit Blick auf den Start der Grundrente erklärt Homann: „Der Start der Grundrente ist eine sehr gute Nachricht insbesondere für den Osten, wo hunderttausende Menschen auf die Anerkennung ihrer Lebensleitung warten. Sie ist ein notwendiger Beitrag im Kampf gegen Altersarmut. Mit der Grundrente sorgen wir dafür, dass die Menschen sich auf das Kernversprechen des Sozialstaats verlassen können: Wer jahrzehntelang in die Rentenversicherung eingezahlt hat, wird im Alter abgesichert.“

25.11.2020 in Allgemein von Henning Homann

Homann: „Coronahilfen unterstützen Wirtschaft und Beschäftigte in der Krise“

 

Bisher 93 Millionen Euro Unternehmenshilfen in Mittelsachsen ausgezahlt

Ende dieser Woche geht das Internetprotal zur Beantragung der Novemberhilfen für Betroffene der Corona-Pandemie online. Antragsberechtigt sind Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen wie Museen. Das Besondere an den Novemberhilfen ist, dass nicht nur klassische Unternehmen profitieren, sondern auch Gastronomen, Betreiber von Hotels, Solo-Selbstständige und Angehörige der freien Berufe sowie Kulturschaffende. Auch indirekt Betroffene, also Unternehmen und Solo-Selbstständige, die nachweislich und regelmäßig mindestens 80 % ihrer Umsätze mit direkt betroffenen Unternehmen erzielen, können von den Hilfen profitieren.

„Die Novemberhilfen helfen Unternehmen, die besonders hart von der Corona-Pandemie betroffen sind. Für mich ist besonders wichtig, dass neben Restaurants oder Sportstudios auch Einrichtungen wie Museen sowie Angehörige der Freien Berufe, zum Beispiel Tierärzte, Kulturschaffende oder Journalisten die Hilfen beantragen können. Unser Ziel ist es, die Wirtschaft zu unterstützen und damit Beschäftigung zu sichern“, so Homann, Döbelner Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD Mittelsachsen.

11.10.2020 in Allgemein von SPD Mittelsachsen

Henning Homann führt SPD Mittelsachsen weiter an

 

Kreisverband beschließt Anträge zum Erhalt von Industriestandorten, besserer digitaler Bildung und Stärkung des Ehrenamtes


Der Döbelner Landtagsabgeordnete Henning Homann wurde auf dem Kreisparteitag der SPD Mittelsachsen am vergangenen Samstag in Leisnig in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Rund 94 Prozent der anwesenden Delegierten stimmten für den 41-jährigen. „Ich freue mich über das sehr gute Ergebnis. Es bestätigt meine und unsere Arbeit für die Region. Wir sind als SPD eine wichtige politische Kraft in Mittelsachsen“, sagte Henning Homann nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses. Homann kündigte gleichzeitig an, sein Amt in einem Jahr an seine Nachfolger/innen abgeben zu wollen. Zu seinen Stellvertretern wurden Jenny Fritzsche aus Freiberg und Kay Dramert aus Hainichen gewählt.

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