28.04.2022 in Allgemein von Henning Homann

Homann zum Aus der Tophi GmbH

 

Zum Aus für die Ostrauer Weinkellerei Tophi GmbH erklärt der Döbelner Landtagsabgeordnete Henning Homann:

„Ich bin erschüttert über das gescheiterte Insolvenzverfahren. Mit der Ostrauer Tophi GmbH verliert die Region nicht nur ein traditionsreiches Unternehmen. Vor allem für die rund 100 verbliebenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Nachricht eine Katastrophe. Besonders schockiert mich, dass es die Möglichkeit gab das Unternehmen und die Arbeitsplätze zu erhalten, die Gläubiger und Banken sich aber aus Profitinteresse entschieden haben das Unternehmen zu zerschlagen. Aus Respekt vor der jahrelangen Arbeit der Beschäftigten hätte ich mir gewünscht, dass man dem Unternehmen eine echte Chance gibt, statt auf die kurzfristige Rendite zu schauen.“

08.04.2022 in Allgemein von Henning Homann

Homann: Zwei starke Projekte für die Region

 

In dieser Woche erhalten gleich zwei Projekte aus der Region Förderbescheide über die gemeinsame Förderrichtlinie „Orte des Gemeinwesens“ des sächsischen Sozial- und Justizministeriums. Neben der Förderung des Bürgerhaus Roßwein über das Landesprogramm „Soziale Orte“ wurde gestern auch der Fördermittelbescheid für das neue WerkStadt-Projekt des Treibhaus e.V. Döbeln im Rahmen der Förderrichtlinie „Orte der Demokratie“ überreicht.

Dazu erklärt der Döbelner Landtagsabgeordnete Henning Homann: „Das Bürgerhaus hat sich in den vergangenen Jahren zu einer etablierten Struktur in Roßwein entwickelt und ist ein wichtiges Standbein für die Stadtgemeinschaft. Es fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt, bereichert das kulturelle Leben und ist eine Anlaufstelle für Menschen aller Generationen. Ich bin froh, dass wir als SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag ein Programm auf den Weg bringen konnten, das diese Infrastruktur vor Ort stärkt und die Arbeit für das soziale Miteinander in Roßwein weiterhin ermöglicht.“

24.03.2022 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion im Kreistag Mittelsachsen

AfD-Landratskandidat scheitert mit Wahlkampfversuch im Landtag

 

Nachdem die AfD-Kreistagsfraktion mit ihrem Landratskandidaten Rolf Weigand Anfang März gemeinsam mit einer großen Mehrheit im Kreistag Mittelsachsen gegen die Stimmen der SPD und Linken das Schülerverbundticket des VMS, ohne Not und ohne dass alle Fragen hierzu vom Landkreis und VMS beantwortet werden konnten, abgeschafft haben, folgte am Mittwoch eine höchst peinliche Posse im Plenum des Sächsischen Landtags. Die AfD wollte erreichen, dass nun der Freistaat die finanziellen Folgen dieser Entscheidung tragen sollte. „Offensichtlich ist Herrn Weigand mittlerweile aufgegangen, was man da für einen schlechten Beschluss gefällt hat“, befindet Axel Buschmann, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag Mittelsachsen. Der Versuch, die Schuld für diese Entscheidung dem Bildungsticket des Freistaates in die Schuhe zu schieben, lief jedoch ins Leere. Allzu offensichtlich war das Wahlkampfmanöver des Großschirmaer Landratskandidaten der AfD.

„Es ist schon beschämend für unseren Landkreis, dass ausgerechnet derjenige, dem es so wichtig war das Thema Schülerbeförderung nicht im Landratswahlkampf zu haben, die Bühne des Landtages genau dazu nutzen wollte“, befindet Buschmann weiter. „Und es ist unehrlich. Man könnte meinen, Herr Weigand hat das System der Finanzierung des Schülerverkehrs immer noch nicht verstanden. Sonst müsste man zum Schluss kommen, dass er die Menschen hier absichtlich täuschen will.“

Die SPD-Fraktion im Kreistag Mittelsachsen sieht das Ansehen des Landkreises und des Kreistages durch Rolf Weigand persönlich geschädigt und fordert den Großschirmaer Kreisrat auf, sich in der nächsten Sitzung des Kreistages für dieses Theaterstück zu entschuldigen.

24.03.2022 in Allgemein von Henning Homann

Weigand scheitert krachend im Landtag

 

Der mittelsächsische AfD-Landratskandidat Rolf Weigand ist in der gestrigen Sitzung des Sächsischen Landtages mit seinem Antrag zum Bildungsticket (Drs 7/9391) krachend gescheitert und stattdessen persönlich schwer unter Druck geraten. In der Debatte musste der Landtagsabgeordnete und mittelsächsische Kreisrat zudem seine Mitverantwortung für die steigenden Preise für die Eltern zahlreicher Grundschulkinder im Landkreis Mittelsachsen indirekt einräumen.

Der SPD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Henning Homann, machte in der Landtagsdebatte deutlich: „Herr Weigand, Sie selbst haben im Kreistag für die Abschaffung des günstigeren Elternbeitrags für Grundschuleltern gestimmt. Sie haben damit durch eigenes Handeln das Problem geschaffen, von dem Sie nun fordern, dass die Staatsregierung es lösen solle. Entweder Sie täuschen bewusst die Bürgerinnen und Bürger in den Landkreisen des VMS oder Sie haben das ÖPNV-System schlichtweg nicht verstanden. Beides macht Sie im Übrigen ungeeignet als Landrat im Landkreis Mittelsachsen.“

23.03.2022 in Allgemein von Henning Homann

Meine Antwort auf die Regierungserklärung zum Angriffskrieg auf die Ukraine

 

Im Sächsischen Landtag habe ich heute zur Regierungserklärung des Ministerpräsidenten zum Angriffskrieg auf die Ukraine für die SPD Fraktion Sachsen gesprochen.

In Europa herrscht Krieg. Mit dem Überfall auf die Ukraine hat Präsident Putin nicht nur das Völkerrecht gebrochen. Der Angriff Putins markiert auch einen Bruch mit der Europäischen Friedensordnung und ist ein Angriff auf unsere gemeinsamen demokratischen Werte.

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